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Der Blog von Patrick Kullmann

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Comic-Collab #43: Talent

Johanna Baumann zeichnet gerne Comics. Und weil man als Comiczeichner einen coolen Namen braucht, um in der Hood zu überleben, hat sie sich einfach so Schlogger genannt. Klingt komisch, ist aber so. Seit Schlogger ihren Namen trägt, hat sie sich viel Street Credibility verdient. Sie sagt nämlich nicht nur, sie könne zeichnen; es stimmt sogar. Zeichnen ist ihr Beruf. Und weil man in einem Beruf Ideen haben muss, um nicht unterzugehen, hat sie kurzerhand den Comic-Collab erfunden.

Wow, crazy, denkt ihr euch jetzt. Ich weiß das, weil ich mir das auch gedacht habe. Allerdings bin ich kein Comiczeichner und habe keinen gefährlichen Gangster-Namen. Leider. Aber ich habe Talent, da bin ich mir sicher. Hat mir Mama gesagt. „Junge“, hat sie gesagt, „du hast Talent. Du malst immer so tolle Sachen.“ Grad letzte Woche wieder. Wie jedes Jahr. Gut, jetzt bin ich schon ein wenig über 30 Jahre alt. Es hat eben etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, wie recht meine Mama doch hat. Ich habe Talent.

Und das will ich euch mit meiner Teilnahme am Comic-Collab April 2015 endgültig zeigen. Eat this, Schlogger!

Die Mitcollabeure für den 15. April 2015 waren (alphabetisch):

Armer Armin; art’n illus; Badham; BTW; Comic Creator Conspiracy; Comics, Satire, Nonsense; Dramatized Depiction; Isla Volante; Jewel Tales; Jo’Stuff; JulesTagebuch; Kritzelkomplex; Mal-Gries; Mies-Muschel; Patrick Kullmann; Pepperworth; Rainer Unsinn; Regenmonster; Schisslaweng; Schlogger; Skizzenblog; Svens Cartoons; Team O; The Art of Elisabeth Deim; Zeitgleich; Zweithirn

Das Thema für den 15. Mai 2015 lautet: “Prokrastination”.

Größte begehbare Weihnachtskugel Deutschlands

Hätten Sie gedacht, dass eine gigantische, beleuchtete und auch noch begehbare Weihnachtskugel die Attraktion der Weihnachtsbeleuchtung einer mittelgroßen Stadt werden könnte? Ich gebe zu: Der Erfolg hatte sogar mich überrascht.

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10 Twitter Links für Journalisten

Als im August die Menschen nach dem Tod von Michael Brown in Ferguson auf die Straße gingen, berichtete ARD-Korrespondent Ingo Zamperoni live via Twitter. Auch bei den Occupy-Demonstrationen in Hongkong vor wenigen Tagen spielte Twitter eine nicht unwesentliche Rolle bei der Berichterstattung. Und als Alexander Gerst im Juli von der ISS auf die Erde blickte, war nicht nur die Welt live dabei, sondern auch zahlreiche nationale und internationale Journalisten. Immer öfter, immer intensiver werden Soziale Medien und insbesonere Twitter wichtig für die Arbeit von Reportern, Redakteuren und  Medienschaffenden.

Doch wie genau funktioniert das mit den Twittern-Listen, wo sucht man auf Twitter nach Themen und welche Tools kann man als Journalist um und in Twitter nutzen? Eine Antwort auf diese Fragen gibt seit wenigen Monaten Joanna Geary, Head of News Partnerships bei Twitter in Großbritannien. In einer so genannten Twitter-Timeline hat sie 10 Links rund um das Thema Twitter aufgelistet, speziell gerichtet an Journalisten.  Und wer sich nun motiviert fühlt, selbst eine Timeline anzulegen, um Kolleginnen und Kollegen auf Twitter zu unterstützten, findet dazu ebenfalls eine Anleitung.

Viel Spaß beim Stöbern!

Blackout

Über den eigenen Schatten springen, damit scheine ich tatsächlich ab und zu ein Problem zu haben. Seit knapp einem Jahr lerne ich die schwedische Sprache. Ich bin natürlich noch lange kein Profi, aber in der Theorie bin ich zumindest fähig, ein wenig Smalltalk zu halten. Hier in Stockholm wollte ich nun den Praxistest wagen. Doch dann steht da im Café Sturekatten diese waschechte Schwedin vor mir – und ich bringe kein Wort heraus.

Die Schwedin heißt Elin* und arbeitet als Servierkraft im Café. „Du bist nicht von hier, oder?“, fragt sie mich nach einiger Zeit in perfektem Englisch. Ich fühle mich ertappt, als Tourist entlarvt, bejahe jedoch ihre Frage. Und traue mich doch: „Jag heter Patrick“, stottere ich auf Schwedisch und sie lächelt. Immerhin.

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NeueLU: Der Sommer wird spektakulär!

Immer mehr mausert sich das Ludwigshafener Stadtfest zu einem der größten Musikfeste zwischen Rhein und Neckar. Mit über 230.000 Besuchern zählt es zu den erfolgreichsten Open-Air-Erlebnissen der Metropolregion. Drei Tage lang, in diesem Jahr vom 11. bis 13. Juli, verwandelt LUKOM die Innenstadt in eine gigantische Festmeile mit Sport, Kultur, Gastronomie und mehr als 60 Stunden Live-Musik und internationalen Künstlern auf drei Bühnen. Der Eintritt ist frei.

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